Was ist die weibliche Impotenz und was kann man damit tun?

Impotenz tritt nicht nur bei den Männern auf. Wenn eine Frau nicht in der Lage ist erregt zu werden oder einen normalen Geschlechtsverkehr durchzuführen, leidet sie folglich auch unter der Impotenz. Mit anderen Worten, ist es ein Begriff, der die weibliche Dysfunktion oder den erheblichen Mangel an Libido beschreibt.

Die Ursachen der weiblichen Impotenz

Es kann mehrere Gründe für die Entstehung der Impotenz sein. Die weibliche Impotenz kann aufgrund des schlechten Blutflusses in die Klitoris kommen. Allerdings können darüber hinaus einige psychische Probleme hinter der weiblichen Impotenz stecken. Für Frauen hängt die intime Funktion in größerem Maße, als bei Männern von dem ganzen geistigen Wohlbefinden ab. Der Zustand ihres Geistes und ihrer Seele ist von wesentlicher Bedeutung für die gesunde und normale Libido. Wenn eine Frau unterdrückt oder demütigt wird, ist es höchst unwahrscheinlich, dass sie Freude an dem Geschlechtsakt bekommen wird.

Die Probleme in eigenen Beziehungen oder die älteren, miterlebten Streitigkeiten zwischen den Eltern und der Missbrauch in der Kindheit, der sich negativ auf das weitergehende intime Leben ausgewirkt hat, üben einen negativen Effekt auf die Libido der Frauen aus und ihre Fähigkeit das pure Vergnügen in der Zweisamkeit mit dem Mann zu bekommen.

Die Frauen, die unter dem Brustkrebs oder anderen gynäkologischen Problemen leiden, müssen die Dysfunktion im Rahmen der trivialen Bettgeschichte erleben. Darüber hinaus können hormonelle Veränderungen während der Wechseljahre auch eine Frau ohne physische Befriedigung lassen. Die Verringerung des Östrogenspiegels, für dessen Produzieren die Eierstöcke zuständig sind, führt häufig zur vaginalen Trockenheit, wodurch der Geschlechtsakt sehr schmerzhaft und unangenehm wird. Die Entbindung und die Schwangerschaft können auch negative Auswirkungen auf die Libido der Frauen haben.

Wie tritt die Impotenz bei Frauen zutage?

Es wird angenommen, dass die Dysfunktion bei Frauen die folgenden Symptome hat:

  • Mangel an sexuellem Verlangen (Libido)
  • Unfähigkeit, einen Orgasmus zu erreichen
  • Angst um ihr Verhalten mit Partner
  • zu kurzer Weg zum Höhepunkt
  • körperliche Schmerzen beim Geschlechtsakt
  • begleitendes Unwohlsein: Depressionen, geringeres Selbstwertgefühl, die Unfähigkeit die langfristige Partnerschaft zu etablieren.

Die Einflussfaktoren der weiblichen Impotenz

In den letzten Jahren hat sich das Problem der weiblichen Unzufriedenheit an der Verbreitung so gewonnen, dass man schon sicher über die Epidemie spricht. Der Statistik nach finden 43 % der Frauen ihr intimes Leben unbefriedigend.

Man könnte deswegen die Faktoren, die den Grad der Zufriedenheit in der Intimsphäre beeinflussen, folgenderweise auflisten:

  1. Die allgemeine Gesundheit der Frau, d. h. das Vorliegen von chronischen Krankheiten: Diabetes, Bluthochdruck, Herzkrankheiten, Probleme mit Produzieren der ausreichenden Zahl von Sexualhormonen, sowie emotionale Probleme (zwischenmenschliche Schwierigkeiten, die Anwesenheit der psychischen Komplexe in Bezug auf ihr Aussehen), führen zu sexuellen Problemen.
  2. Familienstand. Einsamkeit ergibt sich als ein stimulierender Faktor der Probleme beim Geschlechtsverkehr. Verheiratete Frauen sind viel seltener zu Schwierigkeiten während des Koitus verurteilt. Eine wichtige Rolle wird dem ständigen Partner zugeschrieben. Besonders anfällig für Impotenz sind geschiedene Frauen, Witwen, und die nie verheirateten Frauen der mittleren Jahre.
  3. Bildung. Je mehr sie gebildet ist, desto harmonischer ist ihr Intimleben. Die Frauen mit niedrigem Bildungsniveau klagen oft über die Besorgnisse wegen ihres Verhaltens im Bett, des Verlusts vom Interesse am Geschlechtsakt und der Unfähigkeit den Höhepunkt zu erreichen.
  4. Status. Das Sinken vom Lebensniveau mehr als um 20 % führt zu der Minderung der Lust, Veränderung des Verhaltens im Bett und zum Abstumpfen der Empfindlichkeit.
  5. Intime Erfahrung. Auf das Intimleben wirken sich äußerst negativ der frühe Beginn der geschlechtlichen Aktivität, Missbrauch und auch emotionale Probleme in der Beziehung mit dem Partner aus.

Wie kann man die Lösung finden?

Erfordert wird es oft bei der Lösung von geschlechtlichen Problemen, außer Sexologen, die die Ärzte aus ganz verschiedenen Bereichen einzubeziehen: Endokrinologen, Gynäkologen, Psychotherapeuten. Ein systematischer und planmäßiger Ansatz kann die Freude und Harmonie in das intime Leben der Frauen zurückholen. Deshalb zögern Sie nicht, den Arzt aufzusuchen, wenn Sie die Symptome der Potenzstörungen an sich merken. Darüber hinaus gibt es einige Medikamente, die ausgerechnet für Frauen erarbeitet sind und aus den naturreinen Komponenten bestehen. Sie helfen dann hormonelles System des weiblichen Körpers unterstützen und die Libido steigern. Als eines der besten Arzneimittel auf diesem Gebiet hat sich Lovegra erwiesen.

Was ist eigentlich Lovegra?

Lovegra ist ein beliebtes Medikament vieler Frauen, das ihnen hilft, viele Probleme im Bett, einschließlich des Mangels an Verlangen und Dysfunktion zu lösen. Der Wirkstoff von Lovegra ist Sildenafil als Citrate, das in den Tabletten von Viagra für Frauen in einer Dosierung von 100 mg enthalten ist. Sildenafil gehört zur Wirkstoffklasse PDE-5-Hemmer (Phosphodiesterase-5-Hemmer). Aufgrund der Auswirkungen von Stickstoffmonoxid erhöht sich der Blutfluss in den Genitalien, der die Blutversorgung von den Schamlippen und Klitoris der Frau gewährleistet. Die rosa Pillen sind in der Verpackung je 4, 8, 12, 24 Stücke enthalten.

Wie wirkt Lovegra?

Viagra für Frauen verbessert den Prozess der Durchblutung der Geschlechtsorgane. Aufgrund der Sättigung der Genitalien mit Blut haben Frauen mehr Lust auf Geschlechtsverkehr, die zu den besseren und längeren Erlebnissen beiträgt. Außerdem wird aufgrund der Wirkung des Arzneimittels Lovegra für Frauen die Herstellung der vaginalen Schmierung normalisiert, was das Problem der Schmerzen beim Geschlechtsverkehr löst. Der Effekt des Medikaments wird nach 45 Minuten nach der Einnahme erreicht. Die Wirkung des weiblichen Viagra hält etwa fünf Stunden an.

Viagra für Frauen als Medikament hat sich als sehr effektives und hilfreiches Potenzmittel für Frauen während der Wechseljahre bewahrt. Darüber hinaus sind die Pillen bei denjenigen Patientinnen wirksam, die die Operation an der Gebärmutter erlebt haben oder denen sie entfernt wurde. Nach der Einnahme dieses Arzneimittels steigert sich bei Frauen der vaginale Muskeltonus, was zu einer erhöhten Zufriedenheit während des Geschlechtsverkehrs in mehr als 90% der Fälle unweigerlich führt.

Die Zusammensetzung von Viagra für Frauen ist ausschließlich für den weiblichen Körper erarbeitet. Es ist strikt verboten dieses Produkt für die Behandlung von erektiler Dysfunktion der Männer einzusetzen.

Viagra für Frauen ist das Medikament, das keine Sucht oder Abhängigkeit nach dem Ende des Kurses hervorruft und fast sicher und gefahrlos für die Gesundheit der Patientin ist. Das Medikament mischt sich nicht in das Funktionieren der inneren Organe ein und führt auf keine Weise zu beliebigen Veränderungen bei der Hormonproduktion.

Die Dosierung

Viagra für Frauen wird empfohlen, nur nach vorherigem Beratungsgespräch mit dem Arzt zu erwerben. Es ist streng verboten, eine große Tagesdosis als die, die vom behandelnden Arzt verordnet ist, einzunehmen. Die normale tägliche Dosis für erwachsene Frauen beträgt 100 mg, so dass eine Frau nur eine Tablette pro Tag annehmen kann.

Das Medikament wird oral auf den nüchternen Magen 30 – 60 Minuten vor dem Geschlechtsverkehr eingenommen. Für größere Wirkung wird empfohlen, nach dem Schlucken der Pille genügend Wasser zu trinken. Die Wirkungsdauer einer einzelnen Pille von Lovegra ist 4 – 6 Stunden.

Das Verringern der Standarddosierung ist im Falle von den nicht ernsten Erkrankungen der Nieren und Leber angebracht. Den Frauen über 65 Jahren wird empfohlen, eine tägliche Dosis von nicht mehr als 25 mg zu nehmen. Es ist streng zugleich verboten, das Arzneimittel und Alkohol in großen Mengen zu kombinieren.

Die Anmerkungen, Gegenanzeigen und Nebenwirkungen

Viagra für Frauen wird bei der Dysfunktion, verringerter Libido, fehlender Erregung, häufigen Beschwerden beim Geschlechtsverkehr, Frigidität, mangelndem Feuchtigkeitsgrad der Vagina und für die Beseitigung der Wirkungen von Entfernung der Gebärmutter und Eierstöcke eingesetzt.

Das Medikament Viagra für Frauen wird nicht empfohlen, wenn die Patientin an Herzerkrankungen, Arrhythmien, schwerer Angina, dem Herzrasen, hohem oder niedrigem Blutdruck, Lebererkrankungen, akutem Nierenversagen, der Anämie, Leukämie, Myelom oder Retinitis leiden. Darüber hinaus ist die Einnahme von Lovegra strengstens untersagt, wenn die Patientin einen Schlaganfall oder einen Herzinfarkt innerhalb des letzten Jahres erlitten hat.

Das Medikament wird auch im Falle einer Überempfindlichkeit gegenüber Nitraten und dem Wirkstoff Sildenafil streng verboten. Die Frauen, die Alpha-Blocker einnehmen, müssen vor der Anwendung von Lovegra einen Arzt ausfinden und sich beraten lassen. Noch besser würde es sein, wenn man unter ärztlicher Aufsicht die rosa Pillen verwendet, damit er im Notfall die mögliche allergische Reaktionen auf die Komponenten von Lovegra bemerken und die Ursache feststellen kann. Lovegra wird auch denjenigen Frauen verboten, die während der Schwangerschaft, der Empfängnis und oder in Rolle der stillenden Frau die Pillen einnehmen wollen. Es lässt sich auch betonen, dass Viagra für Frauen den Patientinnen unter 18 Jahren, d. h. Kindern und Jugendlichen auch verboten ist. Wenn während der Behandlung mit Lovegra bei der Patientin die Schmerzen im Herzen, Erbrechen oder andere negative Nebenwirkungen erscheinen, ist es notwendig, sich dringend in das Krankenhaus an den Arzt für Hilfe anzuwenden.